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Aktuelles

  • Promotionsvorhaben von Herrn M.Sc. Robert Fussik
    Erstes Promotionsvorhaben am Lehrstuhl FUW neigt sich dem Ende zu. [mehr]
  • WiLa wird wiedereröffnet
    Wissenschaftsladen öffnet wieder seine Türen. [mehr]
  • Neues ZIM-Vorhaben bewilligt
    Projektstart zum 01. Januar 2020! [mehr]
  • Besuch bei :metabolon
    Das FUW-Team unterwegs in Lindlar [mehr]
  • Humboldt-Stipendiat aus Nigeria forscht im Solinger Forum Produktdesign
    Seit Anfang Juni ist der nigerianische Wissenschaftler Dr. Peter Farayibi zu Gast bei uns! [mehr]
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Auflichtmikroskop DM 2700M der Fa. Leica

Das Auflichtmikroskop DM 2700M wird zur Untersuchung undurchsichtiger Proben genutzt. Dabei wird das von einer Lichtquelle ausgehende Licht zunächst durch mehrere Blenden (Leuchtfeldblende, Aperturblende) auf einen halbdurchlässigen Spiegel und anschließend in Richtung des Objektivs geleitet, welches das Licht auf das zu mikroskopierende Objekt (Probe) fokussiert. Das vom Objekt reflektierte Licht durchläuft erneut das Objektiv und den halbdurchlässigen Spiegel und wird anschließend in Richtung der beiden Okulare umgelenkt, von wo aus es auf die Netzhaut des Betrachters trifft.

Technische Spezifikationen:

  • Starke LED-Beleuchtung
  • Binokularer Tubus
  • 5-fach Objektivrevolver (5x-, 10x-, 20x-, 50x- und 100x-fach)
  • Hell (BF)- und Dunkelfeld (DF)
  • Hochauflösende Leica DMC 2900 Digital-Kamera mit einem 3 MPixel CMOS Farbsensor
  • Max. Probenhöhe 80 mm
  • Kratzfester Mikroskopiertisch durch spezielle Keramikbeschichtung
  • Analyse-Software Leica Application Suite (LAS) Version 4.6.2

Anwendung:

Mit dem Auflichtmikroskop DM 2700M können an metallischen Proben mit polierter oder geätzter Oberfläche Aufnahmen des Gefüges, von Randschichten, Rissen, Poren etc. erstellt werden.