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Aktuelles

  • Promotionsvorhaben von Herrn M.Sc. Robert Fussik
    Erstes Promotionsvorhaben am Lehrstuhl FUW neigt sich dem Ende zu. [mehr]
  • WiLa wird wiedereröffnet
    Wissenschaftsladen öffnet wieder seine Türen. [mehr]
  • Neues ZIM-Vorhaben bewilligt
    Projektstart zum 01. Januar 2020! [mehr]
  • Besuch bei :metabolon
    Das FUW-Team unterwegs in Lindlar [mehr]
  • Humboldt-Stipendiat aus Nigeria forscht im Solinger Forum Produktdesign
    Seit Anfang Juni ist der nigerianische Wissenschaftler Dr. Peter Farayibi zu Gast bei uns! [mehr]
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Materialprüfmaschine ZWICK Z050/TH3A

Die Materialprüfmaschine wird zur Ermittlung von werkstofftechnischen Kennwerten eingesetzt. Untersucht wird das Werkstoffverhalten bei Zug-, Druck- oder Torsionsbeanspruchung. Dabei wird der Probestab mit einer definierten Kraft oder Dehnung langsam belastet.

Bei der klassischen Prüfung werden Proben bis zum Versagen (Bruch) beansprucht. Der Werkstoff wird dabei zunächst elastisch und dann plastisch verformt. Dieser Verlauf wird in Form von Spannungs-Dehnungs-Kurven aufgezeichnet. Die Bruchdehnung (-stauchung) ist für das untersuchte Material charakteristisch.

Technische Spezifikationen:

  • Maximale Prüfkraft: 50 kN
  • Maximale Prüfdrehmoment: 100 Nm
  • Traversengeschwindigkeit: 0,001 – 500 mm/min

  • Messaufnehmer: Kraft, Weg, Drehmoment

  • Keil-Spannwerkzeug:
  • Spannbereich:

    • 18 mm Flachproben
    • 18 mm Rundproben

  • Maximale Klemmlänge: 60 mm
  • Maximale Klemmbreite: 60 mm

Anwendung:

Mit der Materialprüfmaschine können die Festigkeit unter Zug-, Druck oder Torsionsbeanspruchung ermittelt werden. Zudem kann die Streck-, Torsionsstreck- oder Stauchgrenze bestimmt werden.

Bei der zerstörenden Prüfung kann die Bruchdehnung bzw. Bruchstauchung ermittelt werden.